4 Tolle Alternativen zum Lauftraining – Outdoor Sport

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4 Tolle Alternativen zum Lauftraining: Bist du begeisterter Läufer und kannst von der Bewegung an der frischen Luft gar nicht genug bekommen? Das verstehen wir zu gut. Schliesslich ist Outdoor-Sport eine besonders effektive Möglichkeit, um das eigene Immunsystem zu stärken und Glückshormone freizusetzen.

4 Tolle Alternativen zum Lauftraining

Doch wie bei immer gleichen Arbeitsaufgaben der Fall, sehnt sich unser Körper auch beim Sport ab und zu nach Abwechslung. Wie wäre es daher, die regelmässigen Laufrunden mit anderen Outdoor-Sportarten zu kombinieren? Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und reichen von Klettern in luftigen Höhen bis hin zu erfrischendem Wassersport:

  • Schwimmen
  • Surfen & SUP
  • Radfahren & Mountainbiken
  • Klettern & Bouldern

In diesem Ratgeber stellen wir dir unsere Favoriten vor und erklären, was die Vorteile der jeweiligen Sportarten sind.

Schwimmen: Das erfrischende Ganzkörpertraining

Schwimmen ist nicht nur im Hallenbad eine beliebte Aktivität. Im Sommer lädt das erfrischende Nass des Badesees, Freibads oder des Meeres viele Menschen zum Schwimmen ein. Die Low-Impact-Aktivität bietet diverse Vorteile: Es ist eine der besten Sportarten, um deinen gesamten Körper und diverse Muskelgruppen wie Arme, Beine, Bauch- und Rückenmuskeln zu trainieren.

Da dein Körper durch das Wasser getragen wird, ist Schwimmen zudem sehr gelenkschonend und somit bestens für Menschen geeignet, die aufgrund von Verletzungen oder Gelenkproblemen keine anderen Sportarten ausüben können. Das Wasser auf der Haut wirkt sehr beruhigend, weshalb Schwimmen ideal zum Stressabbau ist. Das Beste: Du kannst sogleich mit dem Bahnen-Schwimmen loslegen, da du dafür lediglich Badebekleidung und gegebenenfalls eine Schwimmbrille benötigst.

Surfen & SUP: Die Balance-Herausforderer

William.Photo Shutterstock

Quelle: https://www.shutterstock.com/es/image-photo/professional-surfer-riding-waves-bali-indonesia-1591974517

Fast alle Wasserratten begeben sich irgendwann in ihrem Leben auf ein Surfbrett. Ähnlich wie Schwimmen ist Surfen ein effektives Ganzkörpertraining: Das Paddeln, das Aufstehen auf dem Board sowie das eigene Gleichgewicht zu halten, erfordert grosse körperliche Anstrengung. Gleichzeitig wird deine Flexibilität gefördert, da du je nach Wellenritt und Move deinen Körper in viele verschiedene Richtungen drehen und in Position halten musst.

Wenn du noch nie auf einem Brett standst oder in einer Region lebst, in der es keine Wellen gibt, kann ein Stand-Up-Paddle-Board, auch SUP genannt, eine tolle Alternative sein. Statt auf einem Surfbrett zu liegen und erst aufzustehen, sobald du eine Welle fängst, stehst du dauerhaft auf dem SUP und bewegst dich mithilfe von Paddelschlägen vorwärts. Daher ist es besonders gut für Seen und Flüsse geeignet. Wie auch auf einem Surfbrett setzt du deine Ganzkörpermuskulatur ein, um auf dem Brett zu balancieren. Allerdings ist es eine sehr gemächliche Low-Impact-Aktivität, die für Personen jeden Alters und Fitness Levels geeignet ist.

Sowohl Surfen als auch SUP gibt dir die Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu erleben und die Verbindung mit dem Wasser zu spüren. Dies kann dir helfen, Stress abzubauen und deine Stimmung zu heben.

Fahrradsport: Der schnelle Kick

Ein Fahrrad ist nicht nur ein praktisches Fortbewegungsmittel, sondern eignet sich auch hervorragend zum Sport treiben an der frischen Luft. Je nach Lust und Laune kannst du das Fahrrad auch als Warm-up-Mittel nutzen, um zu deiner anderen Outdoor-Sportart zu gelangen.

Magst du es schnell und schweisstreibend? Dann ist das Rennrad perfekt für dich geeignet, da es aufgrund der schmalen Reifen wenig Widerstand hat und daher besonders schnell fährt. Das fordert zum einen deine Balancefähigkeit heraus, zum anderen ist es eine besonders effektive Methode, um Kalorien zu verbrennen und Körperfett zu reduzieren. Gleichzeitig ist Rennradfahren gelenkschonend, da weniger Druck auf die Gelenke ausgeübt wird als beispielsweise beim Laufen oder Tennis spielen.

Wenn dir flache Strecken zu langweilig sind, kannst du auf ein Mountainbike umsatteln. Der grosse Vorteil ist, dass du mit diesem Radmodell unebene Strecken und Steigungen radeln kannst, die mit Rennrädern oder normalen Fahrrädern zu anstrengend oder unmöglich wären. So kannst du deine Balance- und Koordinationsfähigkeiten beispielsweise auf speziellen Mountainbike-Parcours unter Beweis stellen. Oder eine abenteuerliche Fahrt in den Bergen unternehmen. Das garantiert ein optimales Herz-
Kreislauf-Training, ohne die Gelenke mit deinem Eigengewicht zu belasten.

Klettern: Sport in luftiger Höhe

Wenn dich die Berge und schöne Felsformationen seit jeher begeistern, dann solltest du einen Blick auf den Klettersport werfen. Hierbei wird das klassische Seilklettern und das immer mehr in Mode kommende Bouldern unterschieden. Generell kann Bouldern als
Klettern in Absprunghöhe bezeichnet werden, sodass es meist nie höher als drei bis vier Meter geht. In der Halle federn Matten einen potenziellen Sturz ab, in der Natur fällst du im schlimmsten Fall sehr hart. Beliebt sind daher natürliche Boulderwände über einem
Gewässer, in das du dich einfach reinfallen lassen kannst. So kannst du den herausfordernden Kletterspass mit erfrischendem Schwimmspass verbinden.​

Während du alleine bouldern kannst, benötigst du beim Klettern mit Seil einen Partner, der deinen Hüftgurt per Seil sichert. Dadurch sind die Routen meist wesentlich länger, gerne auch höher als 25 Meter. Wenn du an Höhenangst leidet, eignet sich diese Sportart daher eher weniger.

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