FAQ

FAQ: Hier findest du Antworten auf häufige Fragen.

Laufausrüstung (4)

Bist du ein sehr ambitionierter Läufer oder eine sehr ambitionierte Läuferin, macht es irgendwann Sinn, mit einem Wettkampflaufschuh zu laufen. Der ist deutlich leichter gebaut und kann dir einen gewissen Geschwindigkeitsvorteil geben.

Das macht aber wirklich erst Sinn, wenn du sehr ambitioniert und schnell unterwegs bist. Wettkampflaufschuhe sind deutlich leichter gebaut als normale Laufschuhe: Das Gewicht wird an Dämpfungs- und Stützmaterial eingespart, was bei eher schwacher Fussmuskulatur zu Problemen führen könnte.

Wenn es dir nicht um das Tempo geht, macht ein Wettkampflaufschuh oder ein Lightweight-Trainer als Abwechslung zu deinem Trainingsalltag Sinn. So kannst du kürzere Einheiten mit einem weniger gestützten, direkteren Schuh laufen. Das macht vor allem bei einem Fahrtspiel, einem Intervalltraining oder einem Pyramidenlauf mächtig Spass!

Bist du aber bis jetzt nur mit gut gedämpften und gestützen Laufschuh-Modellen gelaufen, musst du langsam an die Umstellung herangehen. Eine Überlastung deiner Sehnen oder Muskulatur könnte die Folge sein.

» Wie viele Laufschuhe brauche ich?

» Lightweight-Modelle

FAQ Kategorie: Laufausrüstung
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Das ist ein sehr indiviueller Wert. Er ist von vielen Faktoren abhängig:

  • Wie oft läufst du?
  • Auf welchem Untergrund läufst du?
  • Wie schwer bist du?
  • Welchen Laufstil praktizierst du?
  • Hast du eine Fussfehlstellung?
  • Aus welchem Material ist die Aussensohle?
  • usw.

Ist es eher ein leichtes Modell (Lightweight-Trainer, Wettkampflaufschuh…) oder ein stabiles Modell?

Die Spannweite geht wohl von 600 bis 1500 Laufkilometern, wobei letzters schon etwas ambitioniert ist. Meine Erfahrung ist, dass ein Lightweight-Trainer bei mir gut 800 Laufkilometer hält, ein stabileres Modell auch mal 1000.

Während du Schäden an der Aussensohle, beim Fersenfutter oder beim Obermaterial sehen kannst, fällt dir ein Verlust der Dämpfungseigenschaft erst auf, wenn du eine neueres Modell an den Füssen trägst.

Aus diesem Grund empfehle ich dir, mehrere Laufschuhe abwechslungsweise zu laufen.

Weitere Infos findest du unter Lebensdauer der Laufschuhe.

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Je nach Fussform und Passform der Laufschuhe hast du einen besseren oder eben weniger guten Halt. Es ist deshalb wichtig, dass du dich in einem Fachgeschäft beraten lässt. Mit einer entsprechenden Schnür-Methode kannst du den Halt in deinen Laufschuhen verbessern, ohne dass diese auf den Rist drückt.

Probiere doch einmal die Marathon-Schnürung oder Fersenhalt-Schnürung aus. Allenfalls hilft auch eine andere Laufsocke. Da gibt es inzwischen sogar Modelle, die Blasen verhindern oder zumindest die Gefahr reduzieren können.

» Zur Fersenhalt-Schnürung

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Ja. Sobald du regelmässig 2  mal oder mehr pro Woche trainierst, macht es Sinn, dass du einen zweiten oder sogar dritten Laufschuh kaufst. Die halten auch dementsprechend länger. Zudem ist die Abwechslung für deine Füsse und dein Bewegungsappart wichtig.

Als dritter Laufschuh empfehle ich dir einen Lightweight-Trainer, wenn das dein Laufstil und deine Fussstellung erlauben. Diesen kannst du für die schnelleren Einheiten als Abwechslung verwenden. Ich schwöre seit Jahren schon darauf, regelmässig mit einem ungestützten Schuh kürzere, aber vor allem schnelle Trainingseinheiten zu laufen.

Den Halbmarathon laufe ich aber immer noch mit den eher gestützten Schuhe.

Mehr Infos darüber findest du unter Wie viele Laufschuhe brauche ich?

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